Shehroz Ali ist der Gründungsobmann des VJMS Wien. Ursprünglich aus Pakistan, hat er sein Erwachsenenleben in Wien aufgebaut und leitet jetzt Strategie, Partnerschaften und Außenvertretung des Vereins. Sein eigener Weg über Grenzen hinweg hat ihm ein praktisches Verständnis dafür gegeben, was europäische Mobilitätsprogramme bedeuten können — und wo sie die jungen Menschen, denen sie am meisten nützen würden, zu oft nicht erreichen. Er gründete den VJMS Wien 2026, damit diese Infrastruktur die Jugend Wiens tatsächlich erreicht.
Was wir tun,
warum wir anfingen, und
wo wir hinwollen.
Der VJMS Wien ist ein Wiener gemeinnütziger Verein, der Erasmus+ Jugendaustausche, interkulturelle Workshops und Programme zur aktiven Bürgerschaft für Menschen zwischen 18 und 30 durchführt. Wir arbeiten mit Partnerorganisationen in ganz Europa und sind im 15. Wiener Gemeindebezirk ansässig.
Wir bewegen junge Menschen durch Europa — durch Erasmus+ Austausche, interkulturelle Workshops und Programme zur aktiven Bürgerschaft — weil Mobilität eine der konkretesten Formen von Chancen ist, die einem jungen Menschen gegeben werden kann.
Mobilitätsprogramme
Erasmus+ Jugendaustausche (5–21 Tage) für Teilnehmer:innen zwischen 18 und 30, gemeinsam mit Partnerorganisationen in ganz Europa konzipiert und durchgeführt.
Workshops in Wien
Interkulturelle Dialogveranstaltungen, Sprachaustauschabende und Workshops zur aktiven Bürgerschaft im 15. Wiener Gemeindebezirk. Offen für alle zwischen 18 und 30.
Europäische Partnerschaften
Langfristige Partnerschaften mit NGOs, Kulturorganisationen und Jugendgruppen in Österreich und ganz Europa — ein Projekt nach dem anderen aufgebaut.
Warum wir angefangen haben.
Der VJMS Wien wurde 2026 von Shehroz Ali und Ahmed Abdelati gegründet — zwei Menschen, die aus anderen Ländern nach Wien gezogen sind und hier ihr Erwachsenenleben aufgebaut haben. Der Verein ist bei der Landespolizeidirektion Wien eingetragen (ZVR 1493880648) und ist als gemeinnütziger Verein gemäß §§ 34–47 der Bundesabgabenordnung tätig.
Der Grund für die Gründung des VJMS ist konkret: Europäische Jugendmobilitätsprogramme sind auf dem Papier gut finanziert und gut konzipiert, erreichen aber die jungen Menschen in Wien, die am meisten davon profitieren würden, zu oft nicht — Österreicher:innen der ersten Generation, kürzlich Angekommene, Menschen ohne familiäre Netzwerke, die bereits in die Erasmus+-Infrastruktur eingebunden sind. Die Information ist an den falschen Orten, die Bewerbungen wirken abschreckend, und das gesamte System belohnt Menschen, die es bereits kennen.
Die Gründer wissen, wie diese Lücke von der anderen Seite aussieht. Der VJMS Wien existiert, um sie zu schließen — durch echte Programme, mit echter Förderung, die die Menschen erreichen, die das System eigentlich bedienen soll.
Unser Tätigkeitsbereich gemäß § 2 unserer Statuten umfasst das gesamte Spektrum der Aktivitäten, die der österreichische Rechtsrahmen für gemeinnützige Vereine in diesem Bereich erlaubt: Erasmus+-Projekte, interkulturelle Bildungsmaterialien, Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen und NGOs, Veranstaltungen zur aktiven Bürgerschaft sowie Bildungsstrategien zur persönlichen und beruflichen Entwicklung junger Menschen.
Wir fangen klein an. Wir arbeiten öffentlich. Wir laden zur Kontrolle ein.
Zwei Gründer.
Eine Mission.
Wir haben uns in Wien kennengelernt. Wir kommen beide von woanders. Wir wissen, was Mobilität bedeutet, wenn man zweiundzwanzig ist und keinen Plan hat — und wir wissen, wie selten sie zufällig passiert.
Ahmed Abdelati hat den VJMS Wien 2026 mitgegründet. Ursprünglich aus Ägypten und jetzt in Wien ansässig, arbeitet er gemeinsam mit Shehroz an Programmen, Finanzen und Betrieb. Sein eigener Weg durch europäische Institutionen, Sprachbarrieren und ungleiche Chancen hat ihm einen klaren Blick dafür gegeben, was ein Jugendmobilitätsprogramm tatsächlich nützlich macht — und was eines lediglich auf dem Papier existieren lässt. Diese Perspektive prägt, wie der VJMS Partner auswählt, Projekte entwirft und junge Menschen priorisiert.
Vier Grundsätze, nach denen wir arbeiten.
Mobilität als Chance
Irgendwo Neues hinzugehen ist eine der konkretesten Formen von Chancen. Wir bewegen Menschen — nicht nur Ideen über das Bewegen von Menschen.
Interkultureller Austausch
Man findet heraus, wer man ist, zum Teil dadurch, dass man Menschen begegnet, die anders aufgewachsen sind. Wir lassen diese Begegnung stattfinden.
Aktive Bürgerschaft
Mobilität ist kein Tourismus. Es ist Training für gesellschaftliche Beteiligung. Wir verbinden junge Menschen mit der Arbeit ihrer Gemeinschaften.
Solidarität & Frieden
Europäische Zusammenarbeit ist fragil und schützenswert. Wir arbeiten in kleinen, praktischen Schritten, die Wirkung entfalten.
Vier Dinge, die man über uns wissen sollte.
Die Mechanismen hinter der Mission — wie Programme finanziert werden, wie Partner ausgewählt werden, wie Teilnehmer:innen begleitet werden.
Erasmus+-gefördert
Unsere Austausche werden durch das Erasmus+-Programm der Europäischen Union finanziert, das in Österreich vom OeAD (Österreichische Austauschdienst) verwaltet wird. Teilnehmer:innen zahlen nichts.
Partnerschaftlich konzipiert
Wir konzipieren jeden Austausch gemeinsam mit mindestens einer Partnerorganisation im Gastland. Die Arbeit — und der Erfolg — wird geteilt. Wir führen nichts allein durch.
Kleine Kohorten
Gruppen von 6–12 Teilnehmer:innen, 5–21 Tage. Groß genug für echten Austausch. Klein genug, damit jede Person in der Kohorte gesehen, namentlich bekannt und individuell begleitet wird.
Begleitung von A bis Z
Von der Bewerbung bis zur Rückkehr übernehmen wir den Papierkram — Visa, Versicherung, Erasmus+-Verwaltungsanforderungen, Reisekoordination. Ihre Aufgabe ist es, zu erscheinen und sich zu engagieren.
Alles, was wir behaupten,
nachprüfbar.
Der VJMS Wien ist bei den österreichischen Behörden eingetragen und arbeitet nach öffentlich zugänglichen Statuten. Jede der folgenden Angaben ist über das österreichische Vereinsregister überprüfbar.
und Solidarität Wien
Schreib uns an.
Ob du ein junger Mensch bist, der neugierig auf einen Austausch ist, eine Partnerorganisation oder jemand, der unsere Arbeit unterstützen möchte — wir lesen jede Nachricht.
Goldschlagstraße 21
1150 Wien, Österreich